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Sicherheit der verlängerten Lagerung von Lungen bei 10°C im Vergleich zur Standardmethode bei 4°C: Eine prospektive multizentrische Non-Inferiority-Studie

Diese Studie untersucht, ob die Lagerung von Lungen bei einer Temperatur von 10°C zwischen Entnahme und Transplantation qualitativ mindestens gleichwertig ist mit der Standard-Aufbewahrungsmethode bei 4°C.

Ziel der Studie

Diese Studie untersucht, ob die Lagerung von Lungen bei einer Temperatur von 10°C zwischen Entnahme und Transplantation qualitativ mindestens gleichwertig ist mit der Standard-Aufbewahrungsmethode bei 4°C.

Wer kann teilnehmen?

Patienteninnen und Patienten im Alter zwischen 18 und 80 Jahren, welche in Erwartung einer ersten und beidseitigen Spenderlunge sind.

Ablauf

10°Cvs4°C ist eine randomisierte Studie, bei der die Studienteilnehmer nach dem Zufallsprinzip entweder eine Lunge erhalten, die nach der Standardmethode bei 4 °C (Kontrollgruppe) gelagert wurde, oder eine, welche nach der neuen Lagerungsmethode bei 10°C (Studiengruppe) aufbewahrt worden ist.

Die Studie dauert 12 Monaten und umfasst neben Transplantation zwei Studienvisiten. Diese zwei Termine gehören zur allgemeinen Behandlung und finden unabhängig von einer Studienteilnahme statt. Die Transplantation selber und weitere Betreuung und die Nachsorge nach der Transplantation laufen für alle Studienteilnehmer gemäss der klinischen Routine ab.

Entschädigung

keine

Original Studienname

Safety of prolonged preservation of lungs at 10°C compared to the standard of care: a multicenter prospective non-inferiority trial

BASEC-Nummer

BASEC2022-02266

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Sind Sie interessiert?

Prof. Dr. med. Isabelle Schmitt-Opitz
Klinikdirektorin, Klinik für Thoraxchirurgie

Tel. +41 43 253 06 36

Verantwortlicher Fachbereich